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Start ins neue Jahr verlief in Kaltenkirchen ohne besondere Vorkommnisse

In der Nacht des Jahreswechsels muss das flächendeckende Gefahrenabwehrsystem in Deutschland seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. In dieser Nacht verzeichnen die Feuerwehren in Deutschland mindestens 5000 zusätzliche Einsätze. Schwere Verkehrsunfälle, zahlreiche große und kleine Brände sowie Unfälle mit Feuerwerkskörpern lassen die Einsatzkräfte nicht zur Ruhe kommen.

In Kaltenkirchen verbrachten Gemeindewehrführer Thomas Schwedas und 21 weitere Einsatzkräfte die Nacht an der Feuerwache, um im Notfall noch schneller als üblich eingreifen zu können.

"Während unserer Bereitschaft wurden wir zu sechs Einsätzen gerufen, besondere Vorkommnisse waren jedoch nicht zu verzeichnen", sagte Schwedas.

Die Kameradinnen und Kameraden mussten zu zwei Hilfeleistungen und drei Kleinbränden ausrücken. Außerdem gingen sie der Ursache von Brandgeruch, der sich im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses ausgebreitet hatte, auf den Grund. Nach kurzer Erkundung war die Quelle des strengen Geruchs lokalisiert: In einer der Wohnungen war das Essen in der Mikrowelle angebrannt.

Die Zeit zwischen den Einsätzen vertrieb man sich in der festlich geschmückten Feuerwache mit Gesellschaftsspielen und viel leckerem Essen.

Die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen wünscht Ihnen ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2010.

Verfasser: Mark Michael Schmauser
Datum der Veröffentlichung: 02.01.2010

 

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